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Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Oberbegriff für verschiedene Eiweißbestandteile in Brotgetreide. Es kommt in den Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste und Hafer und in deren Unterarten Grünkern, Dinkel, Einkorn, Kamut und Emmer vor.

Die bekannteste Form der Glutenunverträglichkeit ist die Zöliakie (oder auch Sprue). Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper den Glutenbestandteil Gliadin nicht verträgt.

Die Aufnahme von Gluten führt bei Betroffenen zu Entzündungen der Darmschleimhaut. Langfristig bilden sich dadurch die sogenannten Darmzotten zurück. Das sind die vielen Falten, die den Darm auskleiden, um seine Oberfläche so groß wie möglich zu machen. Je größer die Oberfläche ist, umso mehr Nährstoffe kann der Körper aus der Nahrung aufnehmen.

Eine Rückbildung der Zotten hat dementsprechend zur Folge, dass der Körper nicht mit genügend Nährstoffen versorgt wird.

Die Symptome einer Zöliakie können sehr unterschiedlich sein. Durch den Nährstoffmangel kommt es bei Kindern häufig zu Wachstumsstörungen. Bei Erwachsenen kann sie sich z.B. durch Gewichtsverlust, Müdigkeit oder Kopfschmerzen, aber auch durch typische Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder Durchfall äußern.

Bei einem Verdacht auf Zöliakie solltest du einen Arzt aufsuchen. Wichtig ist es, vor einer Untersuchung mindestens vier Wochen nicht auf Gluten zu verzichten, da eine Diagnose sonst erschwert wird.
Wurde Zöliakie als Auslöser der Beschwerden ausgemacht, müssen die Betroffenen sich auf eine lebenslange glutenfreie Ernährung einstellen. Das klingt erst mal nach Verzicht und Einschränkungen.

Doch keine Sorge: Mittlerweile gibt es viele glutenfreie Lebensmittel, die lecker und unkompliziert zu verwenden sind.

Glutenfreie Getreide sind z.B. Amaranth, Buchweizen, Hirse, Reis und Quinoa. Reis- oder Hirseflocken eignen sich prima als Grundlage für ein gesundes Frühstück. Du kannst sie verwenden wie Haferflocken. Amarant ist lecker in Form von "Pops", kleinen Kügelchen, mit denen du Müsli oder Gebäck verfeinern kannst. Interessant ist es auch wegen seines hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalts. Bei Pasta kannst du auf Produkte aus Mais, Reis, Buchweizen oder Soja zurückgreifen. Aus diesen Getreidearten gibt es ebenso Brot, Kekse oder Kuchen.

Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden. Generell können wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben keine Gewähr geben und keine professionelle Ernährungsberatung ersetzen. Bei Problemen oder gefühltem Nährstoffmangel solltest du dich an einen Arzt wenden.

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