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Lebensmittelalternativen bei Allergien

Du hast eine Lebensmittelallergie oder -intoleranz und bist auf der Suche nach passenden Ersatzprodukten? Vielleicht ist hier etwas für dich dabei:
 

Eier

Du reagierst allergisch auf Eier und Eiprodukte?

Dann solltest du nicht nur bei Mayonnaise, Kuchen und Gebäck aufpassen, sondern auch bei Nudeln, Fertiggerichten, Speiseeis und sogar Wurst. Bei einer ausgeprägten Hühnereiweißallergie kannst du sogar Lecithin aus Ei nicht vertragen. Es wird als Emulgator verwendet, unter anderem in Schokolade, Instant-Lebensmitteln oder Backwaren. Pflanzliches Lecithin, z.B. aus Soja, bereitet Ei-Allergikern hingegen keine Probleme.

Wenn du Ei beim Kochen und Backen ersetzen möchtest, kannst du spezielle Ei-Ersatzprodukte verwenden. Sie werden einfach mit warmer Flüssigkeit angerührt und dann wie herkömmliches Ei z.B. in einem Teig weiterverarbeitet. Sogar Ei-Schnee kann man problemlos daraus herstellen.

Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Soja-Mehl. 1 Esslöffel Sojadrink gemischt mit 2 Esslöffel Wasser ersetzt ein Ei. Ei-freies "Rührei" lässt sich prima aus Seidentofu mit Kurkuma (für die Farbe!) herstellen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt der pflanzlichen Produkte: Sie enthalten kein Cholesterin, was sich positiv auf die Blutfettwerte und das Herz-Kreislauf-System auswirken kann.



Erdnüsse

Bei einer Erdnuss-Allergie reichen häufig schon kleinste Mengen, um gefährliche Symptome auszulösen. Selbst wenn ein Produkt in Anlagen verarbeitet wurde, die Kontakt mit Erdnüssen hatten, kann das schon Reaktionen hervorrufen. Daher müssen nicht nur Erdnüsse strengstens gemieden werden, sondern auch solche Lebensmittel, die nur Spuren davon enthalten könnten. Das können z.B. Schokolade, Gebäck oder Öle sein. Hinweise auf Spuren von Erdnüssen findest du teilweise auf den Verpackungen. Die Kennzeichnung ist jedoch freiwillig - taucht auf einer Verpackung eine solche Warnung nicht auf, heißt das also nicht, dass garantiert keine Erdnüsse enthalten sind.

Erdnüsse zählen botanisch zu den Hülsenfrüchten, daher besteht nicht zwangsläufig auch eine Allergie gegen "echte" Nüsse wie z.B. Hasel- oder Cashewnüsse. Brotaufstriche aus diesen Nüssen sind dann eine wirklich leckere Alternative zur klassischen Erdnussbutter.

Hast du schon mal Tahin probiert? Es besteht aus Sesam und schmeckt nicht nur auf Brot, sondern auch in Salatsaucen und arabischen oder asiatischen Gerichten. Neben reichlich ungesättigten Fettsäuren und Eiweiß enthält es wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Calcium und Magnesium, sowie die Vitamine B1 und B6.

Fisch

Wer Fisch nicht verträgt, hat nicht selten auch Probleme mit Hühnerei, Geflügel und Schweinefleisch. Fischmehl wird nämlich teilweise in Futtermitteln für Nutztiere verarbeitet und löst über deren Verzehr allergische Beschwerden aus.

Bist du von einer Allergie betroffen und hast trotzdem Lust auf den Geschmack von Fisch und Meeresfrüchten? Dann schau dich doch einmal bei unseren Fischalternativen um!

Glutenhaltiges Getreide

Glutenfrei essen – das klingt erst mal nach Verzicht und Einschränkungen. Doch keine Sorge: mittlerweile gibt es viele glutenfreie Lebensmittel, die lecker und unkompliziert zu verwenden sind.
Getreidesorten, die Gluten enthalten, sind Weizen, Roggen, Gerste und Hafer (in geringen Mengen) und deren Unterarten Grünkern, Dinkel, Einkorn, Kamut und Emmer. Diese Sorten solltest du bei einer Getreideallergie oder Zöliakie meiden.

Glutenfrei sind z.B. Amarant, Buchweizen, Hirse, Reis und Quinoa.

Reis- oder Hirseflocken eignen sich prima als Grundlage für ein gesundes Frühstück. Du kannst sie verwenden wie Haferflocken. Amaranth ist lecker in Form von "Pops", kleinen Kügelchen, mit denen du Müsli oder Gebäck verfeinern kannst. Interessant ist es auch aufgrund seines hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalts.

Bei Pasta kannst du auf Produkte aus Mais, Reis, Buchweizen oder Soja zurückgreifen. Aus diesen Getreidearten gibt es ebenso Brot, Kekse und Kuchen.

Milch

Ob Laktoseintoleranz oder Milcheiweißallergie - viele Menschen müssen aus gesundheitlichen Gründen auf Milchprodukte verzichten. Das Angebot an Pflanzendrinks ist jedoch mittlerweile so umfangreich, dass für jeden Zweck und Geschmack etwas dabei ist.

Am bekanntesten ist sicherlich der Soja-Drink. Er ist geschmacklich relativ neutral und eignet sich daher hervorragend zum Kochen und Backen. Sojadrink gibt es in mehreren Varianten, z.B. leicht gesüßt, mit Vanille oder mit Calcium. Ähnlich vielseitig einsetzbar ist Reisdrink. Er ist mild im Geschmack und ein wenig süßer als Sojamilch.

Zu Müsli & Co sind Hafer-, Dinkel- oder Mandeldrink beliebt. Sie haben einen etwas stärkeren Eigengeschmack - probiere am besten selber aus, was dir gut schmeckt.

Pflanzliche Schlagcreme gibt es auf Basis von Soja, Hafer, Dinkel, Mandel und Reis, zum Teil sogar aufschlagbar.

Prima zum Kochen geeignet ist auch Kokosmilch. Sie verleiht insbesondere asiatischen Gerichten den letzten Schliff.

Fürs Brot, zum Überbacken auf Pizza und in Aufläufen oder pur haben wir eine breite Palette an pflanzlichen Alternativen. Ob Streichcreme, Aufschnitt, Streualternativen oder am Stück - hier wird jeder fündig. Zum Überbacken von Aufläufen kann auch Hefeschmelz verwendet werden, das lässt sich aus Hefeflocken ganz einfach selbst herstellen.



Schalenfrüchte

Hasel- und Walnüsse, Mandeln, Cashewkerne, Para- und Pekannüsse sowie Pistazien und Macadamias müssen auf der Verpackung als Allergene gekennzeichnet werden, wenn sie in einem Lebensmittel vorkommen.
Davon sind als Allergieauslöser Haselnüsse und Walnüsse besonders relevant. Ob du nur diese Sorten meiden oder gleich alle Nüsse von deinem Speiseplan streichen musst, hängt von der Stärke deiner Allergie ab.
Genau wie bei Erdnüssen können bei einer Schalenfruchtallergie schon kleinste Mengen zu erheblichen Beschwerden führen, z.B. wenn ein Produkt in Anlagen verarbeitet wurde, die Kontakt mit Nüssen hatten. Das kann unter anderem vorkommen bei Gebäck, Schokolade oder Wurstwaren. Hinweise auf Spuren von Nüssen findest du teilweise auf den Verpackungen. Die Kennzeichnung ist jedoch freiwillig - taucht auf einer Verpackung eine solche Warnung nicht auf, heißt das also nicht, dass garantiert keine Nüsse enthalten sind.

Auch auf Öle aus den entsprechenden Nüssen solltest du bei einer Allergie lieber verzichten. Zwar reagiert der Körper nur auf Eiweißbestandteile aus der Nuss und nicht auf das Fett, trotzdem können Reste davon bei der Verarbeitung nicht hundertprozentig entfernt werden.

Wenn du beim Verzehr von Nüssen nur leichte Symptome wie z.B. Kribbeln im Mund verspürst, kann eine Kreuzallergie mit Pollen vorliegen.

Als gesunde Snack-Alternative eignen sich bei einer Nussallergie Saaten wie Kürbis- oder Sonnenblumenkerne. Statt Nussmus auf's Brot kannst du Tahin verwenden. Es besteht aus Sesam und schmeckt nicht nur auf dem Brot, sondern auch in Salatsaucen und arabischen oder asiatischen Gerichten. Neben reichlich ungesättigten Fettsäuren und Eiweiß enthält es wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Calcium und Magnesium sowie die Vitamine B1 und B6.

Besonders bekömmlich ist die Kokosnuss. Sehr lecker ist sie z.B. in Form von Konfekt oder Chips.

Soja

Viele pflanzliche Alternativen gerade zu Fleischprodukten werden aus Soja hergestellt. Doch auch wenn du Sojabohnen nicht verträgst, kannst du dich vegan und dabei abwechslungsreich ernähren.

Fangen wir an mit dem Fleischersatz: Ganz ohne Soja kommt Seitan aus. Es besteht aus Weizeneiweiß und ist, genau wie Tofu, in zahlreichen Variationen erhältlich. Das Angebot reicht von Aufschnitt über Gyros bis zur Weißwurst.

Daneben gibt es Fleischalternativen aus der Lupine, einer heimischen Hülsenfrucht mit hohem Proteingehalt und reichlich essentiellen Aminosäuren. Lupinen-"fleisch" kann verwendet werden wie Tofu, z.B. in Burgern oder Geschnetzeltem.

Auch bei den Pflanzendrinks gibt es weit mehr als Sojadrink. Vielseitig zum Kochen und Backen geeignet ist z.B. Reisdrink. Sie ist mild im Geschmack und ein wenig süßer als Sojadrink.
Zu Müsli & Co sind Hafer-, Dinkel- oder Mandeldrink beliebt. Sie haben meist einen etwas stärkeren Eigengeschmack - probier am besten selber aus, was Dir gut schmeckt.

Auch pflanzliche Schlagcreme gibt es nicht nur auf Basis von Soja, sondern ebenso aus Hafer, Dinkel, Mandeln oder Reis, zum Teil sogar aufschlagbar. Prima zum Kochen geeignet ist auch Kokosmilch. Sie verleiht insbesondere asiatischen Gerichten den letzten Schliff.

In vielen Lebensmitteln, z.B. in Schokolade, Instant-Lebensmitteln oder Backwaren, ist als Emulgator Lecithin enthalten. Es wird häufig aus Soja gewonnen. Da das Immunsystem nur auf die Eiweißbestandteile im Soja reagiert, dürfte das normalerweise keine Probleme bereiten. Bei einer ausgeprägten Allergie allerdings kann auch Sojalecithin schon zu Beschwerden führen, da produktionsbedingt Sojaeiweißspuren enthalten sein können.

Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden. Generell können wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben keine Gewähr geben und keine professionelle Ernährungsberatung ersetzen. Bei Problemen oder gefühltem Nährstoffmangel solltest du dich an einen Arzt wenden.

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